16.06.2010 - Was geschah vor fast 1000 Jahren in der Burg Lipzi?

Antwort auf diese Frage suchte kein Kriminalkommissar. Nein, es geht eher um eine geschichtliche Begebenheit in Bezug auf die Entwicklung des Handels. Aus dem Jahre 1015 gibt es erste urkundliche Erwähnungen, die den Grundstein für spätere Handelsrechte legten. Burg Lipzi war der Namensgeber für Leipzig, eine unserer bedeutendsten Messestädte in Deutschland.

In dieser Zeitspanne von mehreren hunderten von Jahren hat ein enormer Wandel auf dem Gebiet des Messebaus stattgefunden. Allerdings hat die Messe bis in unsere heutige Zeit, nichts von ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für das Umland der veranstaltenden Städte eingebüßt.
Und die immer wiederkehrende Frage der Aussteller nach der Beschaffenheit ihres Messestandes hat nichts von ihrer Aktualität eingebüßt.

Wie wird der Messestand ins rechte Licht gerückt?

Oft machen es nur wenige Sekunden aus, ob sich der Messebesucher die Zeit für den Stand nimmt oder nicht. Darum heißt es, Akzente zu setzen, spannende Momente zu schaffen, bzw. sich in adäquate Szene zu setzen.

Wir, vom Dinatio Team haben uns auf die Suche nach dem Fachmann gemacht, um Antworten auf diese Fragen zu finden. In Uwe Wegener, Geschäftsführer von der Firma WEMO GmbH in Rusbend, haben wir einen Messebauer gefunden, der sich als absoluter Liebhaber von Licht und Lichteffekten erweist. Er ist Dipl. Ingenieur für Architektur und Industriedesign, Messebauer und gleichzeitig auch Fachmann für Niedervolt-Lichtsysteme.

„Das ist wie ein Maßanzug, es handelt sich meist um sehr individuelle Anfertigungen und dabei ist es wichtig, die richtigen Kriterien herauszuarbeiten. Wie unterscheidet der Unternehmer sich zu seinen Mitbewerbern, was können wir besonders bei ihm hervorheben? Wie können wir ihn ins rechte Licht setze?“

Weiter erzählt er uns, dass man mit der richtigen Atmosphäre, durch gezielte Akzente u.a. auch im Bereich der Lichteffekte die Aufmerksamkeit der Besucher erreicht, dass sie automatisch das Gefühl haben, das Unternehmen unbedingt kennenlernen zu wollen.

„Nicht nur die Motten werden angezogen vom Schein des Lichtes!“

„Das machen wir uns zu Nutze. Durch gezielt gesetzte und vor allem spannende Akzentbeleuchtung schaffen wir unserem Kunden ein einladendes und beeindruckendes Ambiente, sozusagen die ideale Visitenkarte seines Unternehmens.“

Unkompliziert und vor allem rasant schnell kann das WEMO Team Ihren Messestand planen und aufbauen. Am Tag vorher erklärt der Kunde, dass er morgen unbedingt an einer Messe teilnehmen muss. Das bedeutet also im Maximalfall 24 Stunden Zeit für Planung und Realisierung. Und genau diese Herausforderung setzt die Firma WEMO GmbH um. Pünktlich am nächsten Morgen kann der Kunde seinen, bis ins kleinste Detail geplanten, Messestand in Besitz nehmen und seine Besucher willkommen heißen.

„Absolut stressfrei für unsere Kunden!“ (Zitat Uwe Wegener)

Diese schnelle Umsetzung geht nur mit den speziell vorhandenen Systemmodulen von WEMO Messebau.
Ein Beispiel dafür ist Ausstellung der Weserrennaissance im Schloß Bückeburg. Auftragsabsprache bzw. -erteilung erfolgte am Dienstag. Am Mittwoch, pünktlich um 10.oo Uhr war alles bereit, bis hin ins kleinste Dekorationsdetail zu der hochwertigen Präsentationsveranstaltung. Sogar ums Catering braucht sich der Kunde nicht zu kümmern.

„Sie als Kunde tragen nur noch Sorge für Ihren Laptop!“

Herr Wegener rät allerdings zu einer anderen Verfahrensweise, so dass Beratung, Planung, Ausarbeitung eines Konzeptes und letztendlich der Aufbau über einen größeren Zeitnahmen verfügen. Die Kunden haben die Wahl zwischen dem hauseigenen WEMO Messebausystem oder individuellem Messebau, ob es sich um das Füllen von großen Messehallen handelt oder um den kleinen Stand auf der Regionalschau, der sogar im eigenen PKW transportiert werden kann. Lieferung und Einlagerung oder Vermietung vom kleinen bis zum großen Messeauftritt.

„Unsere Aufgabe besteht darin, für unsere Kunden die beste Lösung zu finden vom Komplettangebot bis zu Teillieferungen. So, wie es am besten den Zielvorstellungen des Kunden gerecht werden kann."

Auch im Bereich der Lichtsysteme wurden schon Großobjekte wie die ehemalige Musikschule in Bückeburg erfolgreich gemeistert. Für dieses Denkmal geschützte Gebäude war die Herausforderung, einen Kronleuchter zu konzipieren, der allen geforderten Richtlinien entspricht, was Denkmalschutz und heutige Anforderungen an ein Lichtsystem betreffen in Anlehnung an die heutige Led-Technik.

Die Aufgabe wurde mit Bravour gelöst, wie so manch andere Herausforderung, die Techniker und Künstler Uwe Wegener ganz besonders liebt.

„Wir wachsen an unseren Aufgaben!“


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